Unser Alltag verändert sich rasant – die Sonne scheint, aber nichts ist normal in diesen Tagen. Der Pandemie-Ausnahmezustand in Berlin stellt ein einschneidendes, historisches Ereignis dar, das wir medial in Wort und Bild, dokumentarisch sowie experimentell künstlerisch festhalten möchten. Aus unserer Sammlung wächst ein Museum!

Erstmal starten wir online auf der Webseite www.quarantänemuseum.de – später, wenn das wieder geht, möchten wir eine Ausstellung gestalten.

Ein paar Eindrücke von quarantänemuseum.de!

Habt ihr Telegram? Dann öffnet diesen Link, um der Telegramgruppe „quarantänemuseum“ beizutreten. Das ist sozusagen der zweite Museumsraum und zugleich auch unser Archiv. Auch über Telegram könnt ihr Beiträge senden und gleichzeitig mitkriegen, wie die Quarantäne-Sammlung größer wird.

Wenn ihr uns Beiträge schickt, dann gebt euren Einsendungen am besten einen Titel. Toll wäre eine kleine Erläuterung und Hinweise, an welchem Tag das Bild oder die Produktion entstanden ist und wo ihr gerade seid. Wenn ihr möchtet, gerne mit eurem Namen versehen!

TITEL / ERLÄUTERUNG / ORT / DATUM / …. NAME, wer will

z.B.
Meine Hochbett Villa / Versuch mit einem Bettdecken-Zelt / GU Brönner Straße, Berlin / 23. März 2020 /
Ahmed Rosann

Selbstverständlich könnt ihr auch eure Freundinnen und Freunde informieren:
Wir suchen Agentinnen und Agenten, die große und kleine Veränderungen festhalten, Eindrücke und Ausblicke mit uns teilen.

Was kommt ins Quarantänemuseum? Was sammeln wir? Fotos, Erlebnisprotokolle, Skizzen, Bilder, Videos/Filmsequenzen, Poesien, lonesome songs, Kellerkompositionen, Anti-Virus-Design, besondere Verpackungen, selbstgebaute Schutzanzüge, Gesundheitstipps, do-it-yourself lectures, philosophische Texte oder gar Solidaritäts-Transparente, Grüße auf Pappe für den Balkon: habt ihr Nachricht aus der Ferne? Wie geht’s euren Freunden und der Familie, Zuhause und unterwegs, auf der Flucht und in Camps, auf Inseln, auf dem Land, in der Großstadt oder Wüste?

In regelmäßigen Abständen senden wir euch auch konkrete kreative Aufgaben, kleine Forschungsaufträge, die ihr gerne anpacken könnt, wenn euch in der Wohnung oder Quarantäne langsam die Decke auf den Kopf fällt.

Alle können mitmachen! Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unseren Projekten, Trainees, Praktikant*innen, Mitarbeiter*innen, Vorstände, Freundinnen und Freunde – Mitbauen und Weitersagen!

Wichtig:
Wir wollen deine Rechte schützen, lies gut durch, was du beachten musst, wenn du Beiträge an das Quarantänemuseum der S27 – Kunst und Bildung (Verein zur Förderung der interkulturellen Jugendarbeit e.V.) senden möchtest:
Mit dem Hochladen oder Senden einer Datei versicherst du, dass du selber im Besitz aller Rechte am Inhalt (Text/Bild/Ton) deines Beitrags bist.
Außerdem brauchen wir dein Einverständnis, dass wir deine Beiträge auf unseren Webseiten veröffentlichen dürfen: Mit dem Hochladen oder Senden einer Datei willigst du ein, dass wir die Datei und ihre Inhalte auf unseren Webseiten (www.s27.de und www.quarantänemuseum.de [https://quarantaenemuseum.tumblr.com/]) verbreiten dürfen. Du erklärst dich mit der Zusendung auch einverstanden, dass wir deine Fotos, Texte und anderen Beiträge für alle Formen der Publikation und Öffentlichkeitsarbeit – durch weitere Online-Accounts des Vereins auf Plattformen wie Facebook, Instagram, tumblr, Twitter, Youtube, Vimeo, WhatsApp, Telegram sowie in Printprodukten und Ausstellungen veröffentlichen dürfen. Zudem erhält die S27 das Recht, die Datei und ihre Inhalte zu Kommunikationsmaßnahmen und zu Zwecken der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit an Förder*innen, Partner*innen und Journalist*innen weitergeben zu dürfen.
Hast du Fragen? Dann kannst du uns gerne anrufen über das Haustelefon im Kontaktfeld der Webseite. Wenn du den hier aufgeführten Nutzungs- und Veröffentlichungsrechten zustimmst, dann kann es losgehen – wir freuen uns auf deine Beiträge für das Quarantänemuseum!

Bleibt gesund! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!
Eure Schlesi

Die S27 – Kunst und Bildung wird gefördert von: