ist eine Ausstellung von Jerszy Seymour mit der Community der S27 und vielen eingeladenen Künstler*innen, Designer*innen und Aktivist*innen.
Ausgehend von einem einjährigen Prozess, der vielfältige Design- und Kunstproduktionen mit jungen Menschen sowie Interventionen internationaler Künstler*innen, Designer*innen und Aktivist*innen ermöglichte, verwandelt sich ein Museumsraum in eine vielschichtige, farbintensive, immersive Umgebung. Eine begehbare Raumplastik aus gefundenen, gebrauchten und ökologischen Materialien. Objektbasierte und mediale Elemente verdichten sich zu einer großformatigen Installation, die durch Performances, Tanzsessions, Workshops, Konzerte und Raves aktiviert wird: als Entwurf für eine poetische, lustvolle Zukunft.
Die Ausstellung läuft vom 5. März – 3. Mai 2026.
Das Begleitprogramm ist auf www.smb.museum veröffentlicht.
Fotos: Christiane Hamacher
Zu den eingeladenen Künstler:innen gehören:
Saâdane Afif (FR), Balzer Balzer (DE), Louis Bindernagel und Laura Laipple (DE), Emanuele Braga (IT), James Bridle (UK), Pierre Bujeau (FR), Daniel Dewar und Grégory Gicquel (FR), Morena Di Molfetta (IT), Theo Dietz (DE), Dirty Art Department (NL), David Dorrell (UK), ERDE Recycling und Obsthof Merten (DE), Felix Egle und Druckausgleich Fixpunkt (DE), Eva-Luise Gent (DE), Christiane Hamacher (CH), L’ile Kemmogne (CAM), Selma Laura Köran (DE/TR), Chris Korda (US), LIOS Labs (PL/int.), Ama Luma (FR/CG), Luïza Luz (BR), Macao Collective (IT), Ingrid Meszaros (HU/RO/IT), Amine Mohammed (DE), Timothy Morton (UK), Octave Rimbert-Rivière (FR), Nica Roses (AR), Eurico Sá Fernandes und Wooryun Song (PT/KR), Sven Seeger (DE), Steffen Sennert (DE), Shared Visions (EU), Tomasz Skibicki (DE), Something Fantastic (DE), Hiroo Tanaka (JP), Lydia Thompson (US), Lisa van Heyden (DE)
und
die junge migrantische Community der S27 – Kunst und Bildung aus den Projekten „ARRIVO Übungswerkstätten“, „Bildungsmanufaktur“, „landscape.studio“, „Weltschulhaus“ und „Dance_Lab27“.
Besonderen Dank für die Unterstützung an Jones Ahmadi, Mohammad Muslem und Sina Yaqubi.
Mutuogenesis ist ein Projekt von Jerszy Seymour mit der Schlesischen27 und dem Kunstgewerbemuseum – Staatliche Museen zu Berlin.
Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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