Erinnert sich noch jemand an unseren Besuch beim Schnittholz- und Furnierhändler Lehmann? Nach einer Führung durch Gelände und Hallen voll mit Hölzern aus aller Welt, kauften wir selbst  „Schnittholz“: Nussbaum, Rotbuche, Eiche, Esche, Ahorn und auch ein Nadelholz: Lärche. Nachdem wir die rohen Schnitthölzer zurechtgesägt und gehobelt haben, werden sie nun zu Tischplatten verleimt! Dabei ist besonders auf die Maserungsrichtung des Holzes zu achten. Holz „arbeitet“ und die Richtung, in die sich die einzelnen Leisten krümmen muss sich insgesamt ausgleichen, sonst wird der Tisch am Ende krumm. Wir mussten sehr schnell arbeiten – sonst wird der Leim zu trocken. Bei so einer Tischbauaktion ist ganz schön Action drin!